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	<title>Concertina-Podcast</title>
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	<description>Ein Podcast ausschlieslich mit Concertina-Musik</description>
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<itunes:summary>Ein Podcast mit freier Concertina-Musik von verschiedenen Spielern. Es werden ausschließlich gemeinfreie Stücke aus dem Folkbereich verlinkt. Es werden keine Stücke von Interpreten verlinkt, die Mitglied irgendeiner Verwertungsgesellschaft sind.</itunes:summary>
	<itunes:subtitle>Ein Podcast ausschließlich mit Concertina-Musik</itunes:subtitle>
	<itunes:author>Martin Doring</itunes:author>
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		<title>The Greenland Whalers</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 20:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[John Dallas hat uns eine Aufnahme seines Stückes &#8220;The Greenland Whalers&#8221; zukommen lassen. Dies ist eine wunderbar für die Anglo Concertina arrangierte Version des traditionellen Folksongs &#8220;Greenland Whale Fisheries&#8220;. Man achte auf die ruhige, aber trotzdem ausdrucksvolle Spielweise und die Verwendung der Harmonien. Bei dem Stück handelt es sich um einen Shanty aus dem neunzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.johndallas.de/">John Dallas</a> hat uns eine Aufnahme seines Stückes &#8220;The Greenland Whalers&#8221; zukommen lassen. Dies ist eine wunderbar für die Anglo Concertina arrangierte Version des traditionellen Folksongs &#8220;<a href="http://www.folktunefinder.com/tune.php?id=5951" class="broken_link">Greenland Whale Fisheries</a>&#8220;. Man achte auf die ruhige, aber trotzdem ausdrucksvolle Spielweise und die Verwendung der Harmonien.</p>
<p><a href="http://www.folktunefinder.com/tune.php?id=5951" class="broken_link">Bei dem Stück</a> handelt es sich um einen Shanty aus dem neunzehnten Jahrhundert, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Greenland_Whale_Fisheries">der sich</a> aber in seinen Ursprüngen bis 1725 zurückverfolgen lässt. Er <a href="http://en.wikisource.org/wiki/Greenland_Whale_Fisheries">erzählt von einer Walfahrt</a>, auf welcher etliche Männer der Mannschaft bei einer Begegnung mit den Wal ums Leben kommen.</p>

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	<itunes:summary>John Dallas hat uns eine Aufnahme seines Stückes “The Greenland Whalers” zukommen lassen. Dies ist eine wunderbar für die Anglo Concertina arrangierte Version des traditionellen Folksongs “Greenland Whale Fisheries“. Man achte auf die ruhige, aber trotzdem ausdrucksvolle Spielweise und die Verwendung der Harmonien.
Bei dem Stück handelt es sich um einen Shanty aus dem neunzehnten Jahrhundert, der sich aber in seinen Ursprüngen bis 1725 zurückverfolgen lässt. Er erzählt von einer Walfahrt, auf welcher etliche Männer der Mannschaft bei einer Begegnung mit den Wal ums Leben kommen.

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<itunes:subtitle>John Dallas hat uns eine Aufnahme seines Stückes “The Greenland Whalers” zukommen lassen. Dies ist eine wunderbar für die Anglo Concertina arrangierte Version des traditionellen Folksongs “Greenland Whale Fisheries“. Man achte auf die [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>John Dallas</itunes:author>
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		<title>Swissonic MDR-2 &#8211; Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Vorstellung der Swissonic MDR-2 geht es nun an&#8217;s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen Abstand von ca. 60 cm. Bei der ersten Aufnahme stellte sich heraus, dass ich das linke Mikro etwas im Pegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-vorstellung/">Vorstellung der Swissonic MDR-2</a> geht es nun an&#8217;s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen Abstand von ca. 60 cm. <span id="more-278"></span>Bei der ersten Aufnahme stellte sich heraus, dass ich das linke Mikro etwas im Pegel senken musste, da links bei meinem Instrument die tiefen Töne sitzen und auch der meiste Teil der Melodie gespielt wird.</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/notenstander.jpg"><img class="size-medium wp-image-294" title="notenständer" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/notenstander.jpg" alt="Notenständer mit Mikrofonen" width="480" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Notenständer mit Mikrofonen</p></div>
<p>Hier zunächst die <a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/test-gflash.mp3">Aufnahme vom Maxfield G-Flash</a>. Die ursprüngliche Aufnahme ist 1,6 Mb groß, in mono aufgenommen und hat eine Samplefrequenz von 32 Khz.</p>

<p>Die Aufnahme wurde mit <a href="http://www.audacity.de/">Audacity</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_(Audio)">normalisiert</a>, so dass der Gleichstromanteil entfernt wird und die Amplitude so verstärkt wird, dass die Tonkurve die maximal mögliche Lautstärke erreicht. Weitere Bearbeitungen wie Leveler oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)">Kompressor</a> wurden nicht angewandt.</p>
<p>Im Vergleich jetzt die <a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/test-mdr2.mp3">Aufnahme vom swissonic MDR-2</a>. Dies war mit 14,7 Mb deutlich größer, als die des G-Flash, in stereo und mit 44,1 Khz aufgezeichnet.</p>

<p>Hier einmal beide Originalaufnahmen im Vergleich, nicht normalisiert &#8211; so, wie sie sind. Oben der G-Flash und unten die Stereospuren des MDR-2:</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/soundvergeich-mdr2-gflash.png"><img class="size-medium wp-image-285" title="soundvergeich-mdr2-gflash" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/soundvergeich-mdr2-gflash-640x480.png" alt="Soundvergleich MAxfield G-Flash und swissonic MDR-2" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Soundvergleich Maxfield G-Flash und Swissonic MDR-2</p></div>
<p>Man erkennt deutlich, dass der MDR-2 die Aufnahme ohne Gleichspannungsanteil macht. Die Aufnahme ist durch die Möglichkeit des Einstellens des Eingangspegels natürlich deutlich stärker ausgesteuert. Der G-Flash ist hier fix. Wie man auf dem folgenden Bild sieht, sind beim MDR-2 digitale Störgeräusche nicht vorhanden. Wohl ist ein leichtes minimales Rauschen zu vernehmen, was aber während der Musik nicht wahrnehmbar ist und in Ruhephasen durch eine Nachbearbeitung mit Audacity entfernt werden kann.</p>
<div id="attachment_286" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/stillevergeich-mdr2-gflash.png"><img class="size-medium wp-image-286" title="stillevergeich-mdr2-gflash" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/stillevergeich-mdr2-gflash-640x480.png" alt="Stille im Vergleich" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Stille im Vergleich</p></div>
<p>Man muss fair sein: Dafür, dass die Aufnahmefunktion beim G-Flash nur eine Beigabe ist, ist diese ganz ok. Von einer Funktion, die als &#8220;Diktiergerät&#8221; bezeichnet wird, kann man sicherlich auch keine Konzertaufnahmen erwarten.</p>
<p>Der MDR-2 kommt beim Samplen hoch bis 44,1 Khz, was für mich ok ist. Auf meinen Aufnahmen hört man das vielleicht nicht so raus, aber prinzipiell merke ich doch, dass die Höhen irgendwann deutlich fehlen, wenn man mit der Samplefrequenz zu weit runtergeht.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/frequenzanalyse.png"><img class="size-medium wp-image-291" title="frequenzanalyse" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/frequenzanalyse.png" alt="Frequenzanalyse der Concertina-Aufnahme" width="640" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Frequenzanalyse der Concertina-Aufnahme</p></div>
<p>Ursprünglich hatte ich Versuche gemacht Musikaufzeichnungen mit <a href="http://upload-magazin.de/?p=18">Mikrofon und Vorverstärker</a> zu machen, das ganze am Computer angeschlossen. Unglücklicherweise ist mein Computer nicht ganz leise &#8211; ein leichtes Lüftergeräusch ist im Hintergrund immer zu vernehmen. Mit dem MDR-2 kann ich nun das geliebte Blechle ganz auslassen und meine Aufnahmen sogar mobil an beliebigen Orten machen.</p>
<p>Wie <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/06/audio-fuer-unterwegs/">bei Robert Krüger</a> diskutiert, eignet sich der MDR-2 sicherlich auch als Aufzeichnungsinstrument für&#8217;s <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/podcast-setup-teil-1/">Podcasting</a> (mach ich ja mit meinem <a href="http://halbwert.de/concertina-podcast/">Concertina-Podcast</a> prinzipiell auch), aus meiner Sicht wäre es hier aber schön, wenn des Gerät etwas schlanker wäre.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich bedeutet die bessere Aufnahmequalität einen großen Sprung nach vorne. Ich habe oft Folkstücke von anderen Spielern auf irgendwelchen Treffen mitgeschnitten, um sie dann zu Hause abzuhören und einzuüben. Im Kopf behalte ich sowas einfach nicht. Ich selbst spiele auch nach Noten, aber auch diese schreibe ich mir gerne aus gemachten Aufnahmen heraus. Es macht einfach mehr Spaß, wenn eine Aufnahme nicht so viele Störungen hat und gerade bei der Concertina ist es ganz lustig, wenn man die linke und die rechte Seite auch auf der Aufnahme heraushören kann.</p>
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	<itunes:summary>Nach der Vorstellung der Swissonic MDR-2 geht es nun an’s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen Abstand von ca. 60 cm. Bei der ersten Aufnahme stellte sich heraus, dass ich das linke Mikro etwas im Pegel senken musste, da links bei meinem Instrument die tiefen Töne sitzen und auch der meiste Teil der Melodie gespielt wird.
Notenständer mit Mikrofonen
Hier zunächst die Aufnahme vom Maxfield G-Flash. Die ursprüngliche Aufnahme ist 1,6 Mb groß, in mono aufgenommen und hat eine Samplefrequenz von 32 Khz.

Die Aufnahme wurde mit Audacity normalisiert, so dass der Gleichstromanteil entfernt wird und die Amplitude so verstärkt wird, dass die Tonkurve die maximal mögliche Lautstärke erreicht. Weitere Bearbeitungen wie Leveler oder Kompressor wurden nicht angewandt.
Im Vergleich jetzt die Aufnahme vom swissonic MDR-2. Dies war mit 14,7 Mb deutlich größer, als die des G-Flash, in stereo und mit 44,1 Khz aufgezeichnet.

Hier einmal beide Originalaufnahmen im Vergleich, nicht normalisiert – so, wie sie sind. Oben der G-Flash und unten die Stereospuren des MDR-2:
Soundvergleich Maxfield G-Flash und Swissonic MDR-2
Man erkennt deutlich, dass der MDR-2 die Aufnahme ohne Gleichspannungsanteil macht. Die Aufnahme ist durch die Möglichkeit des Einstellens des Eingangspegels natürlich deutlich stärker ausgesteuert. Der G-Flash ist hier fix. Wie man auf dem folgenden Bild sieht, sind beim MDR-2 digitale Störgeräusche nicht vorhanden. Wohl ist ein leichtes minimales Rauschen zu vernehmen, was aber während der Musik nicht wahrnehmbar ist und in Ruhephasen durch eine Nachbearbeitung mit Audacity entfernt werden kann.
Stille im Vergleich
Man muss fair sein: Dafür, dass die Aufnahmefunktion beim G-Flash nur eine Beigabe ist, ist diese ganz ok. Von einer Funktion, die als “Diktiergerät” bezeichnet wird, kann man sicherlich auch keine Konzertaufnahmen erwarten.
Der MDR-2 kommt beim Samplen hoch bis 44,1 Khz, was für mich ok ist. Auf meinen Aufnahmen hört man das vielleicht nicht so raus, aber prinzipiell merke ich doch, dass die Höhen irgendwann deutlich fehlen, wenn man mit der Samplefrequenz zu weit runtergeht.
Frequenzanalyse der Concertina-Aufnahme
Ursprünglich hatte ich Versuche gemacht Musikaufzeichnungen mit Mikrofon und Vorverstärker zu machen, das ganze am Computer angeschlossen. Unglücklicherweise ist mein Computer nicht ganz leise – ein leichtes Lüftergeräusch ist im Hintergrund immer zu vernehmen. Mit dem MDR-2 kann ich nun das geliebte Blechle ganz auslassen und meine Aufnahmen sogar mobil an beliebigen Orten machen.
Wie bei Robert Krüger diskutiert, eignet sich der MDR-2 sicherlich auch als Aufzeichnungsinstrument für’s Podcasting (mach ich ja mit meinem Concertina-Podcast prinzipiell auch), aus meiner Sicht wäre es hier aber schön, wenn des Gerät etwas schlanker wäre.
Fazit
Für mich bedeutet die bessere Aufnahmequalität einen großen Sprung nach vorne. Ich habe oft Folkstücke von anderen Spielern auf irgendwelchen Treffen mitgeschnitten, um sie dann zu Hause abzuhören und einzuüben. Im Kopf behalte ich sowas einfach nicht. Ich selbst spiele auch nach Noten, aber auch diese schreibe ich mir gerne aus gemachten Aufnahmen heraus. Es macht einfach mehr Spaß, wenn eine Aufnahme nicht so viele Störungen hat und gerade bei der Concertina ist es ganz lustig, wenn man die linke und die rechte Seite auch auf der Aufnahme heraushören kann.
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<itunes:subtitle>Nach der Vorstellung der Swissonic MDR-2 geht es nun an’s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Scotch Reels</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/11/229/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 21:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concertina-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[concertina]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder ganz was Altes von raretunes.org: Etwas traditionelles Schottisches von einem Tonzylinder, gespielt von Alexander Prince auf einer Maccann Duet Conertina. Dieses Stück ist unter der Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 UK: Scotland Lizenz zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder ganz was Altes von <a href="http://www.raretunes.org/" class="broken_link">raretunes.org</a>: Etwas traditionelles Schottisches von einem Tonzylinder, gespielt von <a href="http://www.raretunes.org/performers/alexander-prince/" class="broken_link">Alexander Prince</a> auf einer Maccann Duet Conertina.</p>

<p>Dieses Stück ist unter der <span class="value"><a title="Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 UK: Scotland" rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/scotland/" target="_blank">Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 UK: Scotland</a></span> Lizenz zu haben.</p>
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	<itunes:summary>Heute mal wieder ganz was Altes von raretunes.org: Etwas traditionelles Schottisches von einem Tonzylinder, gespielt von Alexander Prince auf einer Maccann Duet Conertina.

Dieses Stück ist unter der Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 UK: Scotland Lizenz zu haben.
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<itunes:subtitle>Heute mal wieder ganz was Altes von raretunes.org: Etwas traditionelles Schottisches von einem Tonzylinder, gespielt von Alexander Prince auf einer Maccann Duet Conertina. Dieses Stück ist unter der Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 UK: [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Live on the Oddysean Wave</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/10/live-on-the-oddysean-wave/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 20:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concertina-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[anglo]]></category>
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		<description><![CDATA[Steve Arntson hat sein Debüt-Album &#8220;The Devil&#8217;s Dreamworld&#8221; vor kurzem online gestellt. Steve Arntson lehrt an einem College in Seattle. Mal ganz was anderes und teilweise ganz schön schräg. (Das war eine Warnung) Besonders interessant vielleicht sein dazu gehöriges Buch mit Liedern und diversen Anleitungen und Tipps für Anglo-Spieler. Zwei Stücke sind auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stevenarntson.info/">Steve Arntson</a> hat sein Debüt-Album &#8220;<a href="http://www.archive.org/details/The_Devils_Dreamworld">The Devil&#8217;s Dreamworld</a>&#8221; vor kurzem online gestellt. Steve Arntson lehrt an einem College in Seattle. Mal ganz was anderes und teilweise ganz schön schräg. (Das war eine Warnung)</p>

<p>Besonders interessant vielleicht sein dazu gehöriges <a href="http://www.archive.org/download/TheDevilsDreamworldSheetMusic/dreamworld_book.pdf">Buch mit Liedern und diversen Anleitungen und Tipps</a> für Anglo-Spieler. Zwei Stücke sind auch für die 20-Knöpfige Concertina geeignet.</p>
<p>Mal wieder von <a href="http://www.archive.org/details/walter_dale_orangeblue2">Archive.org</a>, die uns dieses Stück in ihrem Archiv unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/us/">Creative Commons Attribution-Noncommercial 3.0 United States</a> Lizenz verfügbar gemacht haben.</p>
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	<itunes:summary>Steve Arntson hat sein Debüt-Album “The Devil’s Dreamworld” vor kurzem online gestellt. Steve Arntson lehrt an einem College in Seattle. Mal ganz was anderes und teilweise ganz schön schräg. (Das war eine Warnung)

Besonders interessant vielleicht sein dazu gehöriges Buch mit Liedern und diversen Anleitungen und Tipps für Anglo-Spieler. Zwei Stücke sind auch für die 20-Knöpfige Concertina geeignet.
Mal wieder von Archive.org, die uns dieses Stück in ihrem Archiv unter der Creative Commons Attribution-Noncommercial 3.0 United States Lizenz verfügbar gemacht haben.
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<itunes:subtitle>Steve Arntson hat sein Debüt-Album “The Devil’s Dreamworld” vor kurzem online gestellt. Steve Arntson lehrt an einem College in Seattle. Mal ganz was anderes und teilweise ganz schön schräg. (Das war eine Warnung) Besonders interessant [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Johnny Seoighe</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/10/johnny-seoighe/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concertina-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[anglo]]></category>
		<category><![CDATA[concertina]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[irish]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Hungersnot in Irland, verursacht durch die damaligen politischen Verhältnisse und mehrere Kartoffelmissernten, ist die Zeit, aus welcher dieser Song stammt. Das Stück heißt &#8220;Johnny Seoighe&#8221; und wird hier interpretiert auf einer C/G-Anglo, dargeboten von Laitch. Wer etwas mehr zu dem Stück und der Zeit wissen möchte, kann sich hier mal umgucken. Vielen Dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Famine">große Hungersnot in Irland</a>, verursacht durch die damaligen politischen Verhältnisse und mehrere Kartoffelmissernten, ist die Zeit, aus welcher dieser Song stammt. Das Stück heißt &#8220;Johnny Seoighe&#8221; und wird hier interpretiert auf einer C/G-Anglo, dargeboten von <a href="http://ourmedia.org/user/89905">Laitch</a>. Wer etwas mehr zu dem Stück und der Zeit wissen möchte, kann sich hier mal umgucken.</p>

<p>Vielen Dank an <a href="http://www.archive.org/details/walter_dale_orangeblue2">Archive.org</a>, die uns dieses Stück in ihrem Archiv als <a href="http://creativecommons.org/licenses/publicdomain/">Public Domain</a> verfügbar gemacht haben.</p>
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	<itunes:summary>Die große Hungersnot in Irland, verursacht durch die damaligen politischen Verhältnisse und mehrere Kartoffelmissernten, ist die Zeit, aus welcher dieser Song stammt. Das Stück heißt “Johnny Seoighe” und wird hier interpretiert auf einer C/G-Anglo, dargeboten von Laitch. Wer etwas mehr zu dem Stück und der Zeit wissen möchte, kann sich hier mal umgucken.

Vielen Dank an Archive.org, die uns dieses Stück in ihrem Archiv als Public Domain verfügbar gemacht haben.
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<itunes:subtitle>Die große Hungersnot in Irland, verursacht durch die damaligen politischen Verhältnisse und mehrere Kartoffelmissernten, ist die Zeit, aus welcher dieser Song stammt. Das Stück heißt “Johnny Seoighe” und wird hier interpretiert auf einer [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Laitch</itunes:author>
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