Archiv für die ‘Gedichte’ Kategorie

Martin Döring, 30. April 2010 Plötzlich bin ich nachts erwacht, Am Himmel steht der helle Mond. Und leise kommt mir ein Gefühl, Wie ein Gedanke, der sich lohnt, Ihn vorm Vergessen zu bewahren. Er ist so klar, so da, so rein, Und ich lass ihn doch leise fahren, Spür gar kein Wollen, bin nur Sein, [...]

Dienstag, Mai 4th, 2010 at 18:57 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 11. April 2010 In Farbe, vorn, auf Magazinen, Blond, brunett und wohl gebaut, Wo sie mir als Blickfang dienen, Mit makelloser, reiner Haut.

Sonntag, April 11th, 2010 at 18:45 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 28. März 2010 Mancher denkt von seinem Ursprung Stamme der Mensch vom Affen ab. Doch wär ich, biblisch, aus Lehm (und Kuhdung???) Dies sagte mich nicht zu, eher ab!

Sonntag, März 28th, 2010 at 16:08 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 27. März 2010 Wann man erwachsen sei, willst Du mich fragen? Kann Dir dazu nur dieses sagen:

Samstag, März 27th, 2010 at 20:37 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 13.10.2010 Plötzlich am Sonntag dachte er, Das Leben langweilt mich doch sehr Ich spüre hier um mich nur Enge So viel Routine, so viel Zwänge!

Donnerstag, März 11th, 2010 at 21:46 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 13. März 2010 Es mag kaum der Rede wert sein, aber An diesem Tag produzierte der Leichte-Sommerfellmantelproduzent Haribald Senkbeil Viele viele Fehlerfälle fahler Felle voller Fülle – Und ging pleite!

Donnerstag, März 11th, 2010 at 19:04 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 3. März 2010 Es hat der Text-Themennomade Im Hirne eine Schreibblockade Aus bleibt wohl heute Die Textausbeute Schade!

Mittwoch, März 3rd, 2010 at 21:21 | 0 Kommentare
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Martin Döring, Sommer 2009 Die Nachbarin hatte ‘ne Katze, Die schlich auf warmer, weicher Tatze Durch unsern heimeligen Garten.

Freitag, Februar 26th, 2010 at 22:55 | 0 Kommentare
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Martin Döring, Frühjahr 2009 Hab ihren Hilfeschrei vernommen Mich all der Nöte angenommen: Die Not war groß – und ich war da.

Freitag, Februar 26th, 2010 at 22:47 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 24. Februar 2010 Oh, Mann, das find ich gar nicht toll, Ich liege hier, mein Bauch ist voll. Kann mich vor Völle kaum noch drehn, Fühl mich wie schwanger, vor den Wehen.

Mittwoch, Februar 24th, 2010 at 21:55 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 21. Februar 2010 Wie kann ein Lied in Dir erklingen? Wie können Deine Engel singen? Wie frei Deine Gedanken springen, Sich auf zu neuen Höhen schwingen?

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 21:48 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 21. Februar 2010 Herr B. aus K. war nicht bewusst, Das er ein Mann war voller Frust. Sein Denken wurde stets gequält Durch eine furchtbar böse Welt.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 21:12 | 0 Kommentare
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Martin Döring, 21. Februar 2010 Frau D. aus K., gar voller Lust, Die hatte so eine Spirale Doch war sie bald schon voller Frust, Denn hier begab sich das Fatale:

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 20:00 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Nach einer fast wahren Begebenheit, Martin Döring, 21. Februar 2010 Herr und Frau B. aus Oberhausen Die wollten einst ihr Haus entmausen. Es liefen Mäuse und auch Ratten Im Haus und auch in den Rabatten.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 18:21 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, 21. Februar 2010 Hab es grad erst im Web gesehen Und schon beginnen meine Wehen. Es ist so wunderbar perfekt. Ja, was da alles drinnen steckt! Und wie’s performt und was es kann – Da zieht es mich in seinen Bann.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 16:07 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte
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