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	<title>halbwert &#187; Computer</title>
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	<description>... stetiger Zerfall ...</description>
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		<title>Ohne Datenbank &#8211; NanoCMS</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Webspace hat eine Datenbank als Feature. Oder man möchte eine Kleinigkeit außerhalb seines Blogs oder Forums gesondert präsentieren. Hier fehlt oft eine einfache Möglichkeit, dies elegant, z.B. mit einem kleinen Content Management System (CMS) webbasiert zu tun. Für solche Zwecke ist NanoCMS empfehlenswert. NanoCms ist ein extrem kleines CMS, bietet aber trotzdem viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Webspace hat eine Datenbank als Feature. Oder man möchte eine Kleinigkeit außerhalb seines Blogs oder Forums gesondert präsentieren. Hier fehlt oft eine einfache Möglichkeit, dies elegant, z.B. mit einem kleinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System">Content Management System (CMS)</a> webbasiert zu tun. Für solche Zwecke ist <a href="http://nanocms.in/">NanoCMS</a> empfehlenswert.</p>

<a href='http://halbwert.de/2009/04/ohne-datenbank-nanocms/nanocms-01-normalansicht/' title='nanocms-01-normalansicht'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/04/nanocms-01-normalansicht-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Frontend-Ansicht" title="nanocms-01-normalansicht" /></a>
<a href='http://halbwert.de/2009/04/ohne-datenbank-nanocms/nanocms-02-pages/' title='nanocms-02-pages'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/04/nanocms-02-pages-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Seiten" title="nanocms-02-pages" /></a>
<a href='http://halbwert.de/2009/04/ohne-datenbank-nanocms/nanocms-03-editor/' title='nanocms-03-editor'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/04/nanocms-03-editor-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Online-Editor" title="nanocms-03-editor" /></a>
<a href='http://halbwert.de/2009/04/ohne-datenbank-nanocms/nanocms-04-areas/' title='nanocms-04-areas'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/04/nanocms-04-areas-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Areas" title="nanocms-04-areas" /></a>

<p><span id="more-463"></span>NanoCms ist ein extrem kleines CMS, bietet aber trotzdem viele Features, die es im Handling einer auf reinem HTML basierenden Lösung überlegen erscheinen lassen:</p>
<h4>Features</h4>
<ul>
<li>Dateibasiert &#8211; Keine Datenbank notwendig, zur Datensicherung einfach alles kopieren.</li>
<li>Einfache Installation &#8211; Abkippen, läuft!</li>
<li>Klein und schlank &#8211; NanoCMS ist nur wenige Kilobyte groß.</li>
<li>Volles Templating &#8211; Templates bauen für NanoCMS ist super-einfach.</li>
<li>Backend &#8211; Alles kann von einem einfach zu bedienendem Admin Interface aus gesteuert und eingestellt werden.</li>
<li>WYSIWYG &#8211; Es gibt einen (optionalen) Online-Editor</li>
<li>Automatischer Sidebar &#8211; Wichtige Seiten können auf Knopfdruck im Sidebar angezeigt werden.</li>
<li>Weiterer Inhalt &#8211; Dinge, wie Header, Footer, Top-Navigation uws. können alle zentral gemanaget werden.</li>
<li>Mehrsprachigkeit &#8211; NanoCMS gibt&#8217;s auch eingedeutscht und neue Sprachen können ggf. einfach ergänzt werden.</li>
<li>Erweiterbarkeit &#8211; Es gibt Plugins, die sich bei NanoCMS Tweakers nennen (der Editor ist z.B. einer)</li>
<li>NanoCMS ist freie Software, Open Source und lizenziert unter der GNU/GPL.</li>
</ul>
<h4>Anforderungen</h4>
<p>NanoCMS benötigt einen Webspace mit PHP &#8211; weiter nichts.</p>
<h4>Installation und Bedienung</h4>
<p>Die Installation war wirklich durch das Aufspielen auf den Webserver getan. Anschließend kann man noch den WYSIWYG-Editor hinzufügen, was aber auch schnell getan und gut beschrieben ist. Alles weitere geht dann vom Admin-Interface aus. Hier kann man Seiten verschieben, neue Seiten anlegen, welche löschen, den Namen der Website ändern und vielerlei Dinge mehr. Die ganzen dynamisch änderbaren Inhalte incl. dem eigentlichen Seiteninhalt werden über ein einfach anzupassendes Template angezeigt, so dass man NanoCMS im Aussehen z.B. auch schnell an den Rest des eigenen Webauftritts anpassen kann. Eine Integration in bestehende Systeme soll auch möglich sein, dies habe ich aber bisher nicht probiert.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ich selbst habe NanoCMS genutzt, um mein <a href="http://gemdos.halbwert.de/">Endlager für die originalen GEMDOS-Quellen</a> aus den 80er-Jahren zu realisieren. Ich denke, es eignet sich prinzipiell für jeden kleineren Webauftritt mit nicht all zu vielen Seiten und ist vielleicht eine gute Alternative zu z.B. <a href="http://www.cmsimple.de/cmsimple/">CmSimple</a>, welches auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freie Software</a> (<a href="http://www.cmsimple.org/?Licence:CMSimple_Legal_Notices">AGPL3</a>) ist (und ebenfalls sehr gut).</p>
<p>PS: Inzwischen gibt es auch das 0.4 final Release, ich hatte für diesen Bericht noch die Beta installiert.</p>
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		<title>Ohne Datenbank &#8211; MyUPB Forum</title>
		<link>http://halbwert.de/2009/02/ohne-datenbank-myupb-forum/</link>
		<comments>http://halbwert.de/2009/02/ohne-datenbank-myupb-forum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 19:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[ohne datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zwar stolzer Benutzer eines Webspaces mit Datenbank, allerdings habe ich oft gedacht, dass doch viele Webanwendungen so simpel sind, dass man eigentlich gar keine Datenbank bräuchte. Ich habe deswegen jetzt mal einige Anwendungen ausprobiert, die ohne Datenbank auskommen und die erste ist die Forumsoftware MyUPB: MyUPB ist eine in-house-Entwicklung von PHP Outburst. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar stolzer Benutzer eines Webspaces mit Datenbank, allerdings habe ich oft gedacht, dass doch viele Webanwendungen so simpel sind, dass man eigentlich gar keine Datenbank bräuchte. Ich habe deswegen jetzt mal einige Anwendungen ausprobiert, die ohne Datenbank auskommen und die erste ist die Forumsoftware MyUPB:</p>

<a href='http://halbwert.de/2009/02/ohne-datenbank-myupb-forum/myupb-artikelansicht/' title='myupb-artikelansicht'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/02/myupb-artikelansicht-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="myupb-artikelansicht" title="myupb-artikelansicht" /></a>
<a href='http://halbwert.de/2009/02/ohne-datenbank-myupb-forum/myupb-editor/' title='myupb-editor'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/02/myupb-editor-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="myupb-editor" title="myupb-editor" /></a>
<a href='http://halbwert.de/2009/02/ohne-datenbank-myupb-forum/myupb-testforum/' title='myupb-testforum'><img width="150" height="150" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2009/02/myupb-testforum-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="myupb-testforum" title="myupb-testforum" /></a>

<p><span id="more-372"></span>MyUPB ist eine in-house-Entwicklung von <a href="http://www.myupb.com/">PHP Outburst</a>. Die Software arbeitet eigentlich gar nicht ohne Datenbank, sondern verwendet die im gleichen Haus entwickelte <a href="http://www.myupb.com/wiki/index.php/TextDB">TextDB</a>, eine in PHP implementierte Datenbankengine, die rein dateibasiert arbeitet und <a href="http://www.myupb.com/wiki/index.php/TextDB_Manual#What_is_TextDB.3F">eine ganze Menge nützlicher Funktionen</a> bietet, wenn man nicht unbedingt eine SQL-Datenbank haben will.</p>
<p>Die Software bietet eine ganze Menge nützlicher Features, die unglücklicherweise nirgendwo zusammengetragen sind &#8211; oder ich habe sie nicht gefunden. Am besten macht Ihr Euch selbst einen Eindruck, denn PHP Outburst betriebt ein <a href="http://forum.myupb.com/">Forum zu diesem Forum</a>.  Einige Features habe ich hier mal aus dem Changelog zusammengetragen:</p>
<ul>
<li>Administrators can disable public registration</li>
<li>Administrators can register users</li>
<li>Approve/disallow newly registered users before they can log in</li>
<li>Custom Avatars can either be uploaded, linked, or disabled</li>
<li>IP Log revamped and added popular spider bots recognition</li>
<li>Signature preview for Users</li>
<li>Smilies Management</li>
<li>Post Icon Management</li>
<li>Quick Edit</li>
<li>Quick Reply</li>
<li>Non-wysiwyg BBcode system, but with graphical help</li>
<li>Skinning system and skin(s)</li>
<li>Forum Management System</li>
<li>Topic Bookmarking</li>
<li>User restrictions settigs</li>
<li>SMTP support detection</li>
</ul>
<p>Wer sich selbst einen Eindruck machen will, der kann mal auf das oben erwähnte Forum schauen, da bekommt man einen guten Eindruck von der Software. Weitere Infos gibt es auch <a href="http://www.myupb.com/news/">im Blog</a>, der allerdings etwas länger schon nicht mehr upgedatet wurde.</p>
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		<title>Nieder mit IT!</title>
		<link>http://halbwert.de/2009/02/nieder-mit-it/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid Ihr auch die willenlosen Sklaven einer Verkaufsstrategie der IT? Auch mehr als drei Netzgeräte in der Schublade? Ständig &#8216;nen neuen PC, Notebook, Ebook, Netbook, oder wie es gerade heißt? Dann steht auf und hört Pigor&#8230; Nieder mit IT &#8230; gefunden beim Chaosradio &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid Ihr auch die willenlosen Sklaven einer Verkaufsstrategie der IT? Auch mehr als drei Netzgeräte in der Schublade? Ständig &#8216;nen neuen PC, Notebook, Ebook, Netbook, oder wie es gerade heißt? Dann steht auf und <a href="http://www.pigor.de/">hört Pigor</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://chaosradio.ccc.de/media/video/nieder-mit-it.mp4">Nieder mit IT</a></p>
<p>&#8230; gefunden beim <a href="http://chaosradio.ccc.de/ctv125.html">Chaosradio</a> &#8230;</p>
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		<title>Swissonic MDR-2 &#8211; Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[recording]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Vorstellung der Swissonic MDR-2 geht es nun an&#8217;s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen Abstand von ca. 60 cm. Bei der ersten Aufnahme stellte sich heraus, dass ich das linke Mikro etwas im Pegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-vorstellung/">Vorstellung der Swissonic MDR-2</a> geht es nun an&#8217;s Eingemachte. Ich habe meinen Notenständer missbraucht und habe die kleinen externen Mikrofone vom MDR-2 an dessen ausklappbare Metallhalter angeklippt. Die externen Micros haben so einen Abstand von ca. 60 cm. <span id="more-278"></span>Bei der ersten Aufnahme stellte sich heraus, dass ich das linke Mikro etwas im Pegel senken musste, da links bei meinem Instrument die tiefen Töne sitzen und auch der meiste Teil der Melodie gespielt wird.</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/notenstander.jpg"><img class="size-medium wp-image-294" title="notenständer" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/notenstander.jpg" alt="Notenständer mit Mikrofonen" width="480" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Notenständer mit Mikrofonen</p></div>
<p>Hier zunächst die <a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/test-gflash.mp3">Aufnahme vom Maxfield G-Flash</a>. Die ursprüngliche Aufnahme ist 1,6 Mb groß, in mono aufgenommen und hat eine Samplefrequenz von 32 Khz.</p>

<p>Die Aufnahme wurde mit <a href="http://www.audacity.de/">Audacity</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_(Audio)">normalisiert</a>, so dass der Gleichstromanteil entfernt wird und die Amplitude so verstärkt wird, dass die Tonkurve die maximal mögliche Lautstärke erreicht. Weitere Bearbeitungen wie Leveler oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)">Kompressor</a> wurden nicht angewandt.</p>
<p>Im Vergleich jetzt die <a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/test-mdr2.mp3">Aufnahme vom swissonic MDR-2</a>. Dies war mit 14,7 Mb deutlich größer, als die des G-Flash, in stereo und mit 44,1 Khz aufgezeichnet.</p>

<p>Hier einmal beide Originalaufnahmen im Vergleich, nicht normalisiert &#8211; so, wie sie sind. Oben der G-Flash und unten die Stereospuren des MDR-2:</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/soundvergeich-mdr2-gflash.png"><img class="size-medium wp-image-285" title="soundvergeich-mdr2-gflash" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/soundvergeich-mdr2-gflash-640x480.png" alt="Soundvergleich MAxfield G-Flash und swissonic MDR-2" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Soundvergleich Maxfield G-Flash und Swissonic MDR-2</p></div>
<p>Man erkennt deutlich, dass der MDR-2 die Aufnahme ohne Gleichspannungsanteil macht. Die Aufnahme ist durch die Möglichkeit des Einstellens des Eingangspegels natürlich deutlich stärker ausgesteuert. Der G-Flash ist hier fix. Wie man auf dem folgenden Bild sieht, sind beim MDR-2 digitale Störgeräusche nicht vorhanden. Wohl ist ein leichtes minimales Rauschen zu vernehmen, was aber während der Musik nicht wahrnehmbar ist und in Ruhephasen durch eine Nachbearbeitung mit Audacity entfernt werden kann.</p>
<div id="attachment_286" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/stillevergeich-mdr2-gflash.png"><img class="size-medium wp-image-286" title="stillevergeich-mdr2-gflash" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/stillevergeich-mdr2-gflash-640x480.png" alt="Stille im Vergleich" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Stille im Vergleich</p></div>
<p>Man muss fair sein: Dafür, dass die Aufnahmefunktion beim G-Flash nur eine Beigabe ist, ist diese ganz ok. Von einer Funktion, die als &#8220;Diktiergerät&#8221; bezeichnet wird, kann man sicherlich auch keine Konzertaufnahmen erwarten.</p>
<p>Der MDR-2 kommt beim Samplen hoch bis 44,1 Khz, was für mich ok ist. Auf meinen Aufnahmen hört man das vielleicht nicht so raus, aber prinzipiell merke ich doch, dass die Höhen irgendwann deutlich fehlen, wenn man mit der Samplefrequenz zu weit runtergeht.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/frequenzanalyse.png"><img class="size-medium wp-image-291" title="frequenzanalyse" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/frequenzanalyse.png" alt="Frequenzanalyse der Concertina-Aufnahme" width="640" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Frequenzanalyse der Concertina-Aufnahme</p></div>
<p>Ursprünglich hatte ich Versuche gemacht Musikaufzeichnungen mit <a href="http://upload-magazin.de/?p=18">Mikrofon und Vorverstärker</a> zu machen, das ganze am Computer angeschlossen. Unglücklicherweise ist mein Computer nicht ganz leise &#8211; ein leichtes Lüftergeräusch ist im Hintergrund immer zu vernehmen. Mit dem MDR-2 kann ich nun das geliebte Blechle ganz auslassen und meine Aufnahmen sogar mobil an beliebigen Orten machen.</p>
<p>Wie <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/06/audio-fuer-unterwegs/">bei Robert Krüger</a> diskutiert, eignet sich der MDR-2 sicherlich auch als Aufzeichnungsinstrument für&#8217;s <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/podcast-setup-teil-1/">Podcasting</a> (mach ich ja mit meinem <a href="http://halbwert.de/concertina-podcast/">Concertina-Podcast</a> prinzipiell auch), aus meiner Sicht wäre es hier aber schön, wenn des Gerät etwas schlanker wäre.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich bedeutet die bessere Aufnahmequalität einen großen Sprung nach vorne. Ich habe oft Folkstücke von anderen Spielern auf irgendwelchen Treffen mitgeschnitten, um sie dann zu Hause abzuhören und einzuüben. Im Kopf behalte ich sowas einfach nicht. Ich selbst spiele auch nach Noten, aber auch diese schreibe ich mir gerne aus gemachten Aufnahmen heraus. Es macht einfach mehr Spaß, wenn eine Aufnahme nicht so viele Störungen hat und gerade bei der Concertina ist es ganz lustig, wenn man die linke und die rechte Seite auch auf der Aufnahme heraushören kann.</p>
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		<title>Swissonic MDR-2 &#8211; Vorstellung</title>
		<link>http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-vorstellung/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[produktvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[recording]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang habe ich Musikaufzeichnungen von gemeinsamen Sessions mit meinen Musikerfreunden in Augsburg oder von mir selbst mit meinem G-Flash MP3-Player aufgenommen, der allerdings von der Qualität her eher ein besseres Diktiergerät war. Die Aufzeichnungen hatten immer einen Gleichstromanteil und bei der Aufzeichnung selbst wurden digitale Störgeräusche mit aufgezeichnet. Aus diesem Grund habe ich nun beschlossen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich Musikaufzeichnungen von gemeinsamen Sessions mit meinen Musikerfreunden in Augsburg oder von mir selbst mit meinem <a href="http://www.mygutjahr.de/themen/mp3/g-flash.html">G-Flash MP3-Player</a> aufgenommen, der allerdings von der Qualität her eher ein besseres Diktiergerät war. Die Aufzeichnungen hatten immer einen Gleichstromanteil und bei der Aufzeichnung selbst wurden digitale Störgeräusche mit aufgezeichnet. <span id="more-232"></span>Aus diesem Grund habe ich nun beschlossen, dass etwas besseres her muss: Der <a href="http://www.thomann.de/de/swissonic_mdr2.htm">swissonic MDR-2</a> vom <a href="http://www.thomann.de/de/index.html">Musikhaus Thomann</a>.</p>
<div id="attachment_242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 346px"><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-frontalansicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-242" title="mdr2-frontalansicht" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-frontalansicht-480x640.jpg" alt="Swissonic MDR-2 Front" width="336" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Swissonic MDR-2 Front</p></div>
<h3>Eindruck und Verarbeitung</h3>
<p>Zunächst ist einmal zu sagen, dass das Gerät relativ groß ist. Es ist so groß, dass man es nicht, wie ein Diktiergerät oder einen MP3-Player, mal eben so mit in der Jackentasche dabei hat. Es ist auch deutlich größer, als die jüngeren Aufzeichnungsgeräte der Konkurrenz. Das Gehäuse ist aus einem harten und scheinbar recht stabilen Kunststoff, sieht aber billig aus. Die Bezeichnung der Schalter ist mit Aufklebern gekennzeichnet, was eigentlich nicht notwendig wäre. Man könnte sich das ganze Gerät auch ein einem Gehäuse vorstellen, was nur die Breite des oben gezeichneten Mittelteils hätte. Aber es ist, wie es ist.</p>
<p>Die Knöpfe sind in Vertiefungen des Gerätes eingelassen, was deren Bedienung nicht erleichtert. Überhaupt hat man oft ein unsicheres Gefühl, ob das Gerät schon das tut, was man will, da es mit einer geringen Verzögerung die Dinge in die Tat umsetzt, die man vorhat. Das Display ist ein ungleichmäßig hinterleuchtetes spezielles Display, welches nicht wie z.B. bei heutigen Handys die freie Darstellung auf einem gerasterten Computerdisplay erlaubt. Das Gerät hat einen kleinen eingebauten Monolautsprecher und nach vorne zwei eingebaute Kondensatormikrofone.</p>
<p><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-rechte-seite.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-246" title="mdr2-rechte-seite" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-rechte-seite-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Auf der rechten Geräteseite findet man Mini-USB-Buchse, SD-Kartenleser und Line-out. Links ist der Kopfhöreranschluss und drei gut handhabbare Schiebeschalter für Auswahl der Audioquelle, Mikorofon-Level und eine Tastensperre. An der Stirnseite nach vorne findet man zwei 6,3 mm Klinkenbuchsen als Eingänge für externe Mikrofone oder Gitarre, sowie zwei Regler um den Eingangslevel für externe oder interne Mikrofone zu justieren. Diese sind gut zugänglich und bedienbar, allerdings rein analog &#8211; der eingestellte Level lässt sich dank minimaler Markierung auf den Drehreglern nur schwer ablesen bzw. kontrollieren, gerade im Halbdunkel.</p>
<p><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-linke-seite.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-245" title="mdr2-linke-seite" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-linke-seite-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<h3>Grundeinstellung des Gerätes</h3>
<p>Die mitgeliefert Anleitung ist ausschließlich in englischer Sprache verfasst &#8211; für mich kein Problem. Eine <a href="http://images4.thomann.de/pics/prod/mdr-2_de_screen.pdf" class="broken_link">deutsche Anleitung</a> gibt es allerdings bei Thomann als Download. Die Bedienelemente sind maximal doppelt belegt und nach Lesen der Anleitung relativ einfach und intuitiv zu bedienen. Da das Gerät nicht in Features erstickt, was ich persönlich schätze, ist man immer relativ schnell da, wo man hin möchte. Hier sind die ganzen kleinen Schalter und noch &#8220;begreifbaren&#8221; Drehregler sicherlich ein Vorteil. Man muss sich nicht durch unendliche Menübäume hangeln, ehe man eine bestimmte Einstellung getätigt hat.</p>
<p>Nach einem längeren Druck auf die Mitte des Steuerkreuzes lädt das Gerät und braucht ca. 8-10 Sekunden, bis es eingeschaltet und verfügbar ist. Ausschalten geht genau so, nur schneller. Möchte man eine Einstellung ändern, drückt man den Menü-Knopf. Man hat nun vier Einstellmöglichkeiten, die man mit den Tasten &#8220;rechts&#8221; und &#8220;links&#8221; anwählen kann und mit &#8220;auf&#8221; und &#8220;ab&#8221; einstellen kann. Dies wäre</p>
<ul>
<li>die Auswahl zwischen MP3- und WAV-Aufzeichnung,</li>
<li>die Samplefrequenz (44,1 khz fix bei MP3, 8, 11,16, 22, 32 und 44,1 khz bei WAV)</li>
<li>die Möglichkeit die Wiederholung von abzuspielenden Tracks zu aktivieren (Loop)</li>
<li>und die Einstellung der Dauer der Hintergrundbeleuchtung</li>
</ul>
<p>Es gibt noch weitere Funktionen, wie das Verwalten von Tracks in Gruppen und verschiedenen Ordnern, die aber für mich vollkommen unwesentlich sind. Ich bin mit dem Teil nicht Wochen unterwegs. Ebenso brauche ich das Gerät nicht als MP3-Player zu gebrauchen, da gibts Schlankeres.</p>
<h3>Aufnahme</h3>
<p>Mit dem Drücken der REC-Taste startet man eine neue Aufnahme, welche eine fortlaufende Track-Nummer zugeordnet bekommt und immer im &#8220;Folder 1&#8243; landet. Stoppen tut man die Aufnahme mit der STOP-Taste. Den Aufnahmepegel stellt man mit den beiden &#8220;Hörnchen&#8221;, den Drehreglern an der Frontseite des Gerätes ein. Das Gerät hat keinen Limiter &#8211; wenn man also den Eingangslevel zu stark gesetzt hat, ist die Aufnahme unabänderlich verzerrt durch Übersteuerung.</p>
<p><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-stirnseite.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-244" title="mdr2-stirnseite" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-stirnseite-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Das Gerät hat 128 KB eingebauten Flash-Speicher, was einem aber bei heutigen Preisen für SD-Karten nicht mehr stören sollte. Legt man eine SD-Card ein, wird diese zunächst für die Aufnahmen verwendet, was man allerdings gegenüber <a href="http://www.media-maier.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=320&amp;Itemid=160">anders lautenden Aussagen</a> im Web umschalten kann (aber wozu?)</p>
<h3>Externe Aufnahmequellen</h3>
<p>Für die Aufnahme werden zunächst die internen Mikrofone verwendet. Steckt man über die beiden 6,3 mm Klinkenbuchsen externe Mikrofone oder Gitarren an, so kann man über einen seitlichen Schalter diese Wahl einstellen und so den korrekten Grundpegel wählen. Entgegen <a href="http://www.drummerforum.de/forum/index.php?page=Thread&amp;postID=531940#post531940">anderslautenden Berichten</a>, kann man an einem weiteren seitlichen Schalter wählen, wie man die externen Mikrofone ggf. zusammen mit den internen mischen möchte. Hier gibt es allerdings nur drei Einstellungen: stark, schwach oder gar nicht (nur extern). Externe Kondensatormikrofone werden mit 1,5 V Strom versorgt.</p>
<p><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-zubehoer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-247" title="mdr2-zubehoer" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-zubehoer-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Dem Gerät liegen zwei Mikrofone mit relativ langen Kabeln und kleinen Klipsen bei, die nach ersten Versuchen meinerseit eine bessere Aufnahmequalität erreichen, als die internen Mikrofone. Natürlich lassen sich mit etwas weiter auseinanderstehenden externen Mikrofonen auch bessere räumliche Effekte bei der Aufnahme realisieren.</p>
<h3>Aufnahmequalität</h3>
<p>Die Aufnahme ist klar und, soweit mit meinen Ohren wahrnehmbar, frei von digitalen Störgeräuschen. Die Amplitude ist mittig (kein Gleichstromanteil). Ich habe einige Testaufnahmen mit meiner Concertina gemacht, wobei das Aufnahmegerät ca. 50 cm entfernt war und die Einstellregler für den Pegel ca. zu 3/4 aufgedreht waren.</p>
<p>Ein Hör-Vergleich zwischen internen und externen Mikrofonen ergab, dass die externen Mikrofone bei quasi gleichen Aufnahmebedingungen nicht nur einen besseren räumlichen Eindruck ergaben, da man diese eben in größerem Abstand platzieren kann, sondern auch eine bessere Qualität. Die internen Mikrofone klingen nicht wirklich schlecht, aber doch irgendwie im Vergleich gedämpfter und weiter weg. Auf jeden Fall erzielen beide Aufnahmemethoden wesentlich bessere Ergebnisse, als mein bisheriger MP3-Player.</p>
<h3>Batterielaufzeit</h3>
<p>Das Gerät kann mit Batterie oder Akkus betrieben werden, was sich über einen kleinen und relativ schlecht zu bedienenden Schalter im Inneren des Batteriefachs umschalten lässt. Die Betriebsdauer von fünf Stunden bei Aufnahme ist nicht berauschend &#8211; meinen MP3-Player habe ich teilweise einen ganzen Tag mit einer einzigen AA-Batterie betrieben. Bei der Verwendung von Akkus wird die Dauer sicherlich nicht steigen. Will mann allerdings für einen Abend aufnehmen oder zuhause, ist das alles kein Problem. Das Gerät kann sogar über USB mit Strom versorgt werden &#8211; allerdings nicht die Akkus geladen werden.</p>
<p><a href="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-interne-schalter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-243" title="mdr2-interne-schalter" src="http://halbwert.de/wp-content/uploads/2008/11/mdr2-interne-schalter-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>WAV (16.bit) Sample Rate 8, 11, 22, 32, 44.1KHz</li>
<li>MP3 128Kbs</li>
<li>Stereo Aufnahme auf internen 128 MB Flash Speicher (bis zu 2 Stunden MP3-Aufnahme)</li>
<li>Stereo Aufnahme auf separate SD Card (16MB-2GB) und SDHC Memory Card (4GB)</li>
<li>FAT32 für SD-Karten</li>
<li>S/N ratio 55dB</li>
<li>Frequenz 20-20.000 Hz</li>
<li>eingebautes Stereo Kondensator Mikrofon</li>
<li>2 x 6,3mm Klinke Input (L+R) für externe Mikrofone oder Gitarren- und Line-In-Signale</li>
<li>Plug-In-Power 1,5Volt</li>
<li>3,5 mm Miniklinke Output für Kopfhörer</li>
<li>3,5 mm Miniklinke Lineout</li>
<li>eingebauter Minilautsprecher 0,2 Watt, 8 Ohm</li>
<li>USB-Anschluß für Datenübertragung zum Rechner Mini-B-Type (USB 2.0)</li>
<li>benötigt für den mobilen Betrieb zwei handelsübliche (Mignon) Typ AA-Batterien (bis zu 5h Aufnahme oder 6h Wiedergabe bei Kopfhörerbetrieb) oder Akkus</li>
<li>Maße (LxBxH) 155 x 85 x 30 mm</li>
<li>Gewicht ohne Batterien: 200 g</li>
<li>Farbe Silber</li>
<li>inklusive 2 externe Mono-Ansteckmikrofone und USB-Kabel</li>
<li>2 x Mignon-Batterien, kleiner Ohrhörer</li>
<li>separat erhältliches USB-Netzteil</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Gerät ist einfach und robust, hat allerdings in Sachen Handhabbarkeit Schwächen durch die pure Größe und die irgendwie immer etwas schwabbeliegen Gummi-Tasten. Die Aufnahmequalität der internen Mikrofone könnte klarer sein, allerdings werden externe Mikrofone mitgeliefert, deren Aufnahmequalität für meine Belange mehr als überzeugend ist.</p>
<p>Wenn man den Preis des Gerätes von deutlich unter 100 € bedenkt, bekommt man hinsichtlich Funktionalität und Beigaben (Mikrofone, Kopfhörer, USB-Kabel) eine ganze Menge geboten. Die <a href="http://www.thomann.de/de/cat_GK_strdmo.html">Geräte der Konkurrenz</a> kosten gleich das Doppelte oder Dreifache.</p>
<p>Für mich und meine Aufnahmen im Folk-Bereich ist das Gerät auch für längere Zeit eine befriedigende Lösung. Konkrete Aufnahmetests und einen <a href="http://halbwert.de/2008/11/swissonic-mdr-2-erfahrungsbericht/">Erfahrungsbericht</a> werde ich Euch in einem kommenden Beitrag vorstellen.</p>
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