Archiv für Februar, 2010

Martin Döring, Sommer 2009 Die Nachbarin hatte ‘ne Katze, Die schlich auf warmer, weicher Tatze Durch unsern heimeligen Garten.

Freitag, Februar 26th, 2010 at 22:55 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, Frühjahr 2009 Hab ihren Hilfeschrei vernommen Mich all der Nöte angenommen: Die Not war groß – und ich war da.

Freitag, Februar 26th, 2010 at 22:47 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, 24. Februar 2010 Oh, Mann, das find ich gar nicht toll, Ich liege hier, mein Bauch ist voll. Kann mich vor Völle kaum noch drehn, Fühl mich wie schwanger, vor den Wehen.

Mittwoch, Februar 24th, 2010 at 21:55 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte
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Martin Döring, 21. Februar 2010 Wie kann ein Lied in Dir erklingen? Wie können Deine Engel singen? Wie frei Deine Gedanken springen, Sich auf zu neuen Höhen schwingen?

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 21:48 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, 21. Februar 2010 Herr B. aus K. war nicht bewusst, Das er ein Mann war voller Frust. Sein Denken wurde stets gequält Durch eine furchtbar böse Welt.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 21:12 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, 21. Februar 2010 Frau D. aus K., gar voller Lust, Die hatte so eine Spirale Doch war sie bald schon voller Frust, Denn hier begab sich das Fatale:

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 20:00 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Nach einer fast wahren Begebenheit, Martin Döring, 21. Februar 2010 Herr und Frau B. aus Oberhausen Die wollten einst ihr Haus entmausen. Es liefen Mäuse und auch Ratten Im Haus und auch in den Rabatten.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 18:21 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte

Martin Döring, 21. Februar 2010 Hab es grad erst im Web gesehen Und schon beginnen meine Wehen. Es ist so wunderbar perfekt. Ja, was da alles drinnen steckt! Und wie’s performt und was es kann – Da zieht es mich in seinen Bann.

Sonntag, Februar 21st, 2010 at 16:07 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte
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Frau Brobst zu Friedberg da in Schwaben Wollt selbst ein Café innehaben. Nun hat sie furchtbar viele Gäste Die kriegen alle nur das Beste Und sie muss ständig traben.

Sonntag, Februar 14th, 2010 at 19:05 | 0 Kommentare
Kategorien:Gedichte
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